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Der rechtskräftige Energieausweis

Seit dem 1. Mai 2014 ist der Energieausweis Pflicht für Immobilienbesitzer: Der Energieausweis. Aus ihm geht hervor, wie es um die energetische Qualität des Gebäudes bestellt ist. Zudem ist er eine wichtige Entscheidungshilfe für potenzielle Käufer & Mieter einer Immobilie. Im Energieausweis sind wichtige Daten zum Energieverbrauch und zur Energieeffizienz vermerkt.

Der Gesetzgeber schreibt deshalb vor, dass der Energieausweis unverzüglich vom Immobilienvermittler oder Eigentümer bei der Besichtigung oder Begehung vorgelegt werden muss. Kommt es zum Abschluss eines Kauf- oder Mietvertrags, ist der Ausweis dem neuen Eigentümer auszuhändigen, bzw. dem neuen Mieter muss eine Kopie überreicht werden.

Beim Verkauf und einer Neuvermietung ohne vollständigen, korrekten oder zulässigen Nachweis drohen Bußgelder bis zu 15.000 Euro.

Die Begriffe Energieausweis und Energiepass bedeuten das Gleiche.

In der Energieeinsparverordnung 2014 (EnEV) wird für das öffentlich-rechtliche Zertifikat der Begriff Energieausweis verwendet und beschrieben. Der Begriff Energiepass ist damit bedeutungslos geworden.

Energieausweis bei Wikipedia

Der Energieausweis ist ein vierseitiges Formular, das die energetische Qualität von Gebäuden bewertet. Mit der Energie-Einspar-Verordnung (EnEV 2014) muss jeder Mieter, Pächter und Käufer von Gebäuden oder Wohnungen vor Vertragsabschluss die Möglichkeit haben, den Energieausweis einzusehen. Je nach dem, ob ein Gebäude für Wohnzwecke oder gewerblich bzw. öffentlich genutzt wird, wird eine spezielle Form des Energieausweises (für Wohn- oder Nichtwohngebäude) benötigt.
Man unterscheidet den bedarfsorientierten Energieausweis und den verbrauchsbasierten Energieausweis für Wohngebäude und Nicht- Wohngebäude.

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